Von der Frage zum Dialog

Ausstellen bedeutet immer, sich zu fragen: Was kann das Thema für uns heute bedeuten? Was hat Freiheit mit mir heute zu tun?

Um eine Ausstellung gut zu machen, muß man auch danach fragen, für wen man sie macht. Und wie man die künftigen Besucher*innen ansprechen möchte, dass sie Lust haben, sich damit auseinanderzusetzen.

Diese Fragen haben wir diesmal nicht allein beantwortet. Der Dialog darüber wurde von den Schüler*innen gemeinsam mit Profis aus Bühne, Spieldesign und Museum geführt und bot Lernstoff für beide Seiten. Er brachte provozierende Geschichten, vertrackte Rätsel und verrückte Objekte hervor, die zum Nachdenken und Weiterdenken über Freiheit anregen.

 

Die Macherinnen und Macher:

  • Merian-Schule (Berlin-Köpenick)
  • Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium (Berlin-Lichtenberg)
  • Leonardo-da-Vinci-Gymnasium (Berlin-Neukölln)
  • Evangelische Schule Köpenick (Berlin-Köpenick)

 

Unterstützt von Profis aus Spieldesign, Theater und Bühnenbild:

Anja Furthmann (Kostüm- und Bühnenbildnerin), Folke Witten (Schauspieler und Theaterpädagoge), Willy Dumaz (Spiel- und Lerndesigner), Silvia Albarella (Kostüm- und Bühnenbildnerin), Marc Crelo (selbständiger Schreiner), Grit Wendicke (Bühnenbildnerin)

Das sagen die jungen Kurator*innen...

Was gefiel euch in euren Workshops am besten?

  • "Dass man so mit der Klasse zusammenarbeitet und auch eigene Ideen nutzen kann und nicht immer die vorgegebenen. Es ist was anderes als Schule – man kann frei sein!"
  • "Ich kann jetzt Dinge alleine bauen. Wir lernen viel dazu zum Beispiel wie man mit Werkzeug umgeht. Es ist super cool, dass wir so viel Freiheit haben, dass wir auch mit den Geräten alleine arbeiten dürfen."
  • "Allgemein wie man miteinander umgeht, dass man als Team zusammenarbeitet, die Klasse kommt sich dadurch näher."